| 2007-11-26 Die Schweiz meldet: Mehr Aufträge, aber schlechtere Preise „Wer in der Schweiz mit Übersetzen oder Dolmetschen sein Geld verdient, lebt gut.“ Das schreibt der Zürcher Tages-Anzeiger in einem Artikel zum schweizerischen Übersetzungsmarkt. Dieser wachse um gut 15 Prozent pro Jahr. Zu Wort kommen Paco Riqué, Inhaber der Übersetzergruppe Zürich, Andreas Leyh von der Star Group, Doris Marty-Albisser von CLS Communication und Elisabeth Stofer von der Luzerner Agentur Apostroph. Die Zeitung stellt die beiden größten Sprachdienstleister der Schweiz, Star und CLS, näher vor:
Sie stelle fest, dass die Kunden bei vielen Massenübersetzungen im Gegensatz zu früher keine Topqualität mehr verlangen. Da könne man ihnen dann auch beim Preis entgegenkommen. Marty-Albisser sieht die mehrsprachige Schweiz im internationalen Übersetzervergleich gut gerüstet. Qualifizierte Übersetzer gebe es nicht überall, in den USA seien sie Mangelware. Das sieht auch Andreas Leyh von Star so. Die Schweiz sei in der Übersetzungsbranche konkurrenzfähig, weil sie über die nötigen Fachkräfte verfüge. Den vollständigen Artikel können Sie im Tagesanzeiger lesen. [Text: Richard Schneider. Quelle: Tages-Anzeiger, 2007-11-25. Bild: CLS, Apostroph.] www.uebersetzerportal.de |
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