| 2004-08-11
Ungewisse Zukunft für Ausbildungsmöglichkeiten auf Hochschulebene in Bayern Die Fachhochschule München hatte im Februar 2004 beschlossen, den Studiengang „Übersetzen und Dolmetschen“ auslaufen zu lassen. Damit ging die einzige Ausbildungsmöglichkeit auf Hochschulebene im Bundesland Bayern verloren. Das Übersetzerportal hatte mit Informationen aus erster Hand umfassend darüber berichtet. Wer in Bayern den Beruf des Übersetzers erlernt, hat somit keine Chance mehr auf eine Anstellung in den Sprachendiensten internationaler Großunternehmen, der EU oder zum Beispiel dem Europäischen Patentamt in München. Heute ist im Online-Angebot der Süddeutschen Zeitung ein Artikel erschienen, der die Zukunftsperspektiven der Übersetzerausbildung in Bayern beleuchtet. Dort heißt es: Erst nach und nach jedoch wird offenbar, wie sehr das Aus für den kleinen Münchner Spezialstudiengang das Ausbildungs-Modell für Übersetzer und Dolmetscher in ganz Bayern in eine Schieflage bringt. Händeringend suchen Berufsstand und Kultusbeamte nun nach einer Lösung.Zu Wort kommen:
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Anne Hueglin
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